Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager Wiens


News


Willkommen auf unserer neuen Homepage

aktuell

Unsere alte Homepage ist in die Jahre gekommen. 10 Jahre, an die 2 Millionen Zugriffe und eine IT-Technologie die moderner geworden ist, machten diesen Schritt notwendig. Nun ist unsere Homepage im neuen System und die Zugriffsicherheit zu den ARGE-Daten, gemäß neuer Datenschutzbestimmungen für berechtigte ARGE-Mitglieder, wurde angepasst. Sollte eine Seite noch nicht im gewohnten Umfang vorhanden sein, bitte um etwas Geduld, wir arbeiten daran.


Österreichs Gesundheitsausgaben weiter gestiegen

16.2.2018

Die laufenden Gesundheitsausgaben einschließlich der Ausgaben für Langzeitpflege sind in Österreich im Jahr 2016 leicht auf 10,4 Prozent (2015: 10,3 Prozent) des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gestiegen, vermeldete die Statistik Austria. Im OECD-Vergleich liegt Österreich mit einem Anteil der laufenden Gesundheitsausgaben am BIP von 10,4 Prozent auf dem zehnten Platz. Die höchsten Ausgaben in Österreich verzeichnete Wien mit 3,08 Mrd. Euro.


Spital verhängte ein Cam-Verbot

16.2.2018

Es ist mittlerweile gang und gäbe, dass sich Patienten selbst filmen und fotografieren, während Ärzte an ihnen Eingriffe vornehmen. Auch auf Intensivstationen werde fotografiert und gefilmt. Weil die Fotos aber nicht nur die Patienten selbst zeigten und meist auch in sozialen Netzwerken landeten, reagierte nun als erstes Krankenhaus das Spital der Barmherzigen Brüder in Linz und verhängte ein Cam-Verbot.


KAV: Medizinischer Masterplan

12.2.2018

Die medizinische Versorgung Wiens wird in Zukunft in drei Regionen organisiert. In jeder Region gibt es zwei Partnerspitäler, deren Leistungsangebot aufeinander abgestimmt und einander ergänzend ist. Das AKH bleibt als Universitätskrankenhaus in vollem Umfang und mit seinem derzeitigen Leistungsangebot bestehen. An allen Standorten wird auch in Zukunft medizinische Grundversorgung angeboten.


Gangbetten

8.2.2018

Die Stadt Wien kündigte gemeinsam mit dem Krankenanstaltenverbund (KAV) neue Maßnahmen gegen das Problem der Gangbetten in Wiens Spitälern an. Nach der Kritik der Volksanwaltschaft und des Wiener Stadtrechnungshofs, der im Jänner in mehreren Berichten die Wirksamkeit der aktuellen Vorgaben zur Vermeidung der Betten angezweifelt hatte, will Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger die Zahl der Gangbetten bis Ende Juni im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 halbieren.


Sparpläne der Stadt für Wiener Ordensspitäler

5.2.2018

Die erwartete Kündigung der Betriebsvereinbarungen steht im Raum. Neben der Vinzenz-Gruppe sind auch das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder und das Franziskus Spital betroffen. Grund dafür ist, dass die Stadt Wien jetzt die bis 2020 abgeschlossene Finanzierungsvereinbarung für die sieben Wiener Ordensspitäler einseitig abändern will und die Krankenhausbetreiber deshalb zum Sparen aufgefordert sind, so ein Gewerkschafter.


Grippe: Kinderärzte öffnen am Wochenende

2.2.2018

Mit Beginn der Grippewelle haben in Wien ab sofort drei niedergelassene Kinderärzte am Wochenende ihre Ordinationen offen. Damit sollen Kindern wie Eltern lange Wartezeiten in Spitalsambulanzen erspart werden.


Was ist 2018 neu ?

Jänner 2018

Informationen über Neuregelungen, Daten und Fakten zu den Themen: Gesundheitsberufe, Gesundheitsziele Österreich, Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, Krankenanstalten, Qualität im Gesundheitswesen, Sozialversicherungsrecht, u.v.m.


Jahrbuch Gesundheitspolitik 2017

Jänner 2018

Zum neunten Mal gibt dieses Buch einen kompakten Überblick über Entwicklungen, Erfolge und Niederlagen sowie über die bedeutendsten Player der österreichischen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft. Das Jahrbuch richtet sich an Entscheidungsträger und Interessierte, soll zum Nachlesen, Nachdenken und Handeln anregen und somit zu einem positiven Diskurs in Sachen Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft beitragen.


Das war 2017

Jänner 2018

Im vergangenen Jahr haben die insgesamt zehn Spitäler des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV, inkl. Wiener AKH) ganze Arbeit geleistet. „Nur durch das Engagement der rund 30.000 KAV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich für die Gesundheit und Pflege der Wiener Bevölkerung im Einsatz sind, waren diese Leistungen und Erfolge möglich“, betont der KAV in einer Aussendung.


Traumazentrum Wien

Jänner 2018

Mit 1. Jänner 2018 fällt der offizielle Startschuss für das Traumazentrum Wien (TZW) der AUVA – der Zusammenführung der UKH-Standorte Meidling und Lorenz Böhler/Brigittenau unter einem organisatorischen Dach. Das Traumazentrum Wien der AUVA ist mit seinen knapp 300 Betten das größte Zentrum für die traumatologische Versorgung von Unfallopfern in Österreich und nimmt im Bereich der Schwerverletztenbehandlung eine Schlüsselrolle in der Gesundheitsversorgung im Großraum Wien und der gesamten Ostregion ein.


Gesundheitsreform Wien: Landeszielsteuerungsübereinkommen beschlossen

2017

Das Land Wien und die Wiener Krankenversicherungsträger – darunter die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) – haben das neue Arbeitsprogramm für die Gesundheitsreform beschlossen. Das sogenannte Landeszielsteuerungsübereinkommen gilt für den Zeitraum 2017 bis 2021 und umfasst Maßnahmen, die einerseits das Gesundheitssystem nachhaltig sichern und andererseits die Gesundheit der Bevölkerung verbessern sollen. Ein Ziel ist, die Primärversorgung auszubauen und die Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu optimieren.


Spitalskonzept 2030

2017

Wien wächst: Bis 2030 werden in Wien an die zwei Millionen Menschen leben. Das bringt auf vielen Gebieten Herausforderungen: im Wohnbau, in der Verkehrsplanung, bei der Bildung, auf dem Arbeitsmarkt und nicht zuletzt im Gesundheitswesen. Die Stadt Wien bekennt sich zu einer starken öffentlichen Gesundheitsversorgung, mit gleichem Zugang zu allen Leistungen für alle Wienerinnen und Wiener, unabhängig von Einkommen, sozialem Status oder Herkunft. In diesem Umfeld setzt die Stadt daher klare, zukunftsweisende Handlungen: Das Wiener Spitalskonzept 2030 sichert sowohl die medizinische Versorgung als auch optimale Arbeitsbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindespitäler.


Neues OP-Zentrum

2017

Wiens neueste Operationssäle sind jetzt im Wilhelminenspital in Betrieb gegangen. Im neuen Gebäude befinden sich neben acht top modernen Operationssälen sowie einem Notsectio-OP mit den dazugehörigen Intensiv-Aufwachbereichen - sogar mit Familienzimmer bei operierten Kindern - auch eine Intensivstation und Pathologie und Mikrobiologie.


Eklatante Unterschiede im Gesundheitswesen

2017

Im österreichischen Gesundheitswesen gibt es zwischen den Bundesländern eklatante Unterschiede. Bei den Alpbacher Gesundheitsgesprächen lieferte die Gesundheitsökonomin Maria Hofmarcher dafür belegbare Hinweise. Diese sind in der Studie „Leistungskraft regionaler Gesundheitssysteme“ zusammengefasst.


Krebszentrum im Krankenhaus Hietzing eröffnet

2017

Für die zusätzlichen zwei Geräte wurde im Krankenhaus ein neues Gebäude errichtet. Die Linearbeschleuniger sind bereits seit Ende November in Betrieb. Eingesetzt werden sie zur Behandlung von Prostata-, Brust-, Darm- und Lungenkrebs, sowie Tumoren im Hals-Nasen-Ohrenbereich.


Modernes Simulationstraining im Krankenhaus Nord

2017

Das Krankenhaus Nord, der künftige Standort des Krankenhaus' Floridsdorf, wird ein modernes Notfallzentrum bekommen. Kürzlich wurde in Zusammenarbeit mit dem Niederösterreichischen Zentrum für Medizinische Simulation und Patientensicherheit ein Notfall trainiert. Diese Trainings werden künftig im Krankenhaus Nord für sämtliche medizinische Fachgebiete und das gesamte KAV-Personal zur Verfügung stehen. Auf insgesamt tausend Quadratmetern wird ein hochmodernes Simulationszentrum mit zwei OP-Sälen (auch als Kreissaal oder Schockraum nutzbar), einem Krankenzimmer (auch als Aufwachraum oder Intensivzimmer verwendbar), zwei Seminarräumen für Theorie und Debriefings sowie zwei Räumen für Skilltrainings entstehen.


Schulungen zu Formen der Gewalt

2017

Jede dritte Frau ist in ihrem Leben Opfer von Gewalt. Mitarbeiter von Krankenhäusern werden bei einem Kongress geschult, Gewaltopfer zu erkennen und richtig anzusprechen. Am LKH Villach befasst sich seit einigen Jahren eine eigene Gewaltschutzgruppe mit diesem Thema. Sie will Krankenhausmitarbeiter motivieren, bei verdächtigen Verletzungen von Patienten aktiv zu werden. Auch das Thema Gewalt in der Pflege wird am LKH Villach thematisiert.


Akut Geriatrie im KFJ eröffnet

2017

1.800 Patienten pro Jahr sollen in der neu eröffneten Akutgeriatrie im Kaiser-Franz-Josef-Spital (KFJ) in Favoriten behandelt werden. Mit dieser Übersiedlung einer Abteilung schließt das Sophienspital in Neubau seine Pforten.


Hamburg reduziert Notaufnahmen

2017

Wegen der hoffnungslos überfüllten Notaufnahmen der Krankenhäuser Hamburgs soll das gesamte Notfallsystem auf neue Pfeiler gestellt werden, meldet die Regionalzeitung „Hamburger Abendblatt“. Geplant sei eine Konzentration von Notfallambulanzen an einer Handvoll Standorten, an denen gleichzeitig niedergelassene Ärzte die Patientenströme lenken. Dort sollen dann offenbar erfahrene Ärzte über die Laufkundschaft der Notaufnahme entscheiden – also darüber, ob ein Patient in eine Krankenhaus-Notaufnahme oder doch besser zum Hausarzt gehen dürfe. Statt 21 sollen nur noch vier Zentren in einem Pilotbetrieb bleiben.